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Mobiler Prallbrecher R1100DS hat die halbe Million geknackt

Seit 2016 leistet der raupenmobile Rockster Prallbrecher R1100DS wertvolle Dienste in der Asphalt-, Bauschutt- & Kies-Aufbereitung bei Urschitz in Kärnten und hat mittlerweile 500.000 Tonnen Material produziert.

Vom einstigen Ein-Mann-Unternehmen mit einem Milch-Pferdefuhrwerk im Jahr 1929 wuchs die Bruno Urschitz GmbH aus Finkenstein zu einem fortschrittlichen Familienbetrieb mit 170 Mitarbeitern. Diese Entwicklung kann sich sehen lassen und ist laut Firmeninhaber Bruno Urschitz letztendlich das Ergebnis eines eingespielten und motivierten Teams kombiniert mit einer hochmodernen Flotte von LKWs, Baggern und Baumaschinen. „Egal ob Sand, Kies, Splitt, Humus – wir sind rund um den Bau der richtige Partner“, so Urschitz. Das kontinuierliche Firmenwachstum spiegelt sich auch in der breiten Palette des Angebotes von Transport, Erdbau, Recycling über Kiesgruben bis hin zur eigenen Tankstelle wider.


Durchdachtes Siebsystem war ausschlaggebend

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach kleineren Körnungen im Jahr 2015 - besonders im Wegebau wird ein Asphalt-Feinplaniematerial von 0/16 oder 0/22 bevorzugt - entschied sich Bruno Urschitz, eine neue Brechanlage anzuschaffen.
„Ich habe schnell den kompakten Prallbrecher R1100DS von Rockster ins Auge gefasst, aber die Siebfläche war mir zu klein. Rockster hat demzufolge eine neue Siebbox mit 3100 x 1350mm konstruiert, mit welcher auch bei Korngrößen unter 22mm eine gute Durchsatzleistung erzielt wird. Was mir an diesem Siebsystem noch so gut gefällt ist die Haldenfunktion des Rückführbandes, so können wir in einem Arbeitsgang zwei Fraktionen erzeugen, das nutzen wir vor allem in der Kiesgrube. Ich kann die Maschine außerdem inklusive Siebsystem transportieren und da wir die Anlage zu 70% bei Kunden vor Ort einsetzen, spielen einfacher Transport und geringes Gewicht eine wichtige Rolle,“ so der Kärntner Unternehmer.

Prallbrecher R1100DS Rückführband als Haldenband verwendet

Mobiler Prallbrecher R1100DS für Asphalt-Recycling

Besonders im Aufbereiten von Asphalt und Bauschutt zeigt der raupenmobile Kompaktrecher von Rockster seine Stärken. Mario Dreier arbeitet seit der ersten Minute mit der Brechanlage und ist nach wie vor mit vollem Herzblut dabei:
„Ich breche zu 80% Asphalt mit meiner Rockster Anlage und habe mittlerweile ca. 4.000 Betriebsstunden erreicht. Weil das Bitumen im Asphalt bei Hitze sehr klebrig wird, muss ich den Kühler und die Hydraulik nach jeder dritten Baustelle waschen. Asphalt ist natürlich generell eine Belastung für die Maschine, der feine Asphalt-Staub setzt sich überall fest. Aber unsere Brecheranlage ist sehr zuverlässig und lässt uns trotzdem nicht im Stich. Zum größten Teil wollen die Kunden 0/22er Endkorn, hier schaffe ich bei einer Aufgabegröße von 0/600 mm durchschnittlich 140t Endkorn pro Stunde bei einem Spritverbrauch von deutlich unter 40l/h, das sind einwandfreie Werte.“

Brechbereit in 11 Minuten

Mario Dreier ist mit seinem Brecher von Osttirol bis Wolfsberg unterwegs und bedient zudem auch den Bagger. „Vom Abladen der Maschine bis zum ersten Löffel benötige ich genau 11 Minuten, wenn ich den Brechspalt neu einstellen muss, 4 Minuten mehr. Sind pro Baustelle mehrere Körnungen gewünscht, kann ich dank des absenkbaren Hauptbandes und des Schnellwechselsystems in kürzester Zeit den Siebbelag tauschen. So kann man wirklich zügig arbeiten, das gefällt mir besonders an meiner Brechanlage. Sollte sich zwischen Hauptband und Magnetband zum Beispiel ein Eisenteil verkeilen, senke ich ebenso das Hauptband, diese Funktion ist wirklich sinnvoll,“ so der Vollblut-Maschinist.

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